Antira-Klimacamp08: Verfahren u. Bußgelder de.indymedia.org Die angemeldete Kundgebung vor der Baustelle wurde nach einigen Stunden von der Polizei willkürlich aufgelöst – nur einer von zahlreichen Verstößen gegen das Versammlungsrecht im Laufe des Klima- und antirassistischen Camps im letzten Sommer. ... |
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March 03, 2009 10:13 AM
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planetFebruary 08, 2009
Antira-Klimacamp08: Verfahren u. Bußgelder - de.indymedia.org
September 11, 2008
Film über Fluten 3.0
September 10, 2008
Reader auf English + Castellano
September 02, 2008
Sammlung der Fernsehberichte
Am besten mit diesem Link zu erreichen.
August 20, 2008
Neu! Mobiler Newsticker
Der Newsticker, der die Frontseite ziert, ist jetzt auch mobil abrufbar.
http://camp08.antira.info/mobil
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August 15, 2008
Büro geschlossen, Infozelt aufgebaut, ab zum Camp!
Hiermit verabschiedet sich das Büro erstmal. Wir haben unsere Aufgabe, nämlich beim Aufbau des Camps mitzuwirken, erfolgreich hinter uns gebracht und ziehen jetzt auf's Camp. Die Telefonnummer 0151 2428 3328 wird weiter bestehen, ab jetzt erreicht ihr das Infozelt unter dieser Nummer.
Es geht los. Auf nach Hamburg, auf zum antirassistischen Camp 2008!
Es geht los. Auf nach Hamburg, auf zum antirassistischen Camp 2008!
Decken und Kissen gesucht
Für den Sani und Out of Action bereich werden noch dringend Decken und Kissen gesucht. Es wird dort eine Ruhe zelt geben und das soll kuschelig werden. Also wen ihr etwas entbehren könnt, her damit. ( Wenn ihr keine Decken oder Kissen über habt, dem Out of Action - Bereich aber gerne etwas Spenden wollt, Süßigkeiten Spenden sind auch erwünscht.
August 14, 2008
SPD denkt Richtung Verbot, FDP will Bürgerkrieg
Fangen wir mal mit der marginaleren Partei an. Nach diesem Bericht von MVregio fordert der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord und FDP-Bezirksabgeordnete für den Wahlkreis Fuhlsbüttel-Langenhorn-Alsterdorf Robert Bläsing den Bürgerkrieg: "Ich rufe die Camp-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer auf, sich energisch von derartigen terrorähnlichen Akten zu distanzieren. Es ist zu hoffen, dass die geplante Demonstration am 22. August von Ohlsdorf aus zum Flughafen friedlich verläuft. Sollten die Aktivitäten der Antirassismus- und Klimacamp-Aktivisten bis dahin nicht überwiegend gewaltlos verlaufen, müssen gegebenenfalls geeignete Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Zur Not müssen Fluggäste und Flughafenpersonal auch mit Wasserwerfern vor möglichen Blockaden und Übergriffen geschützt werden."
Die noch nicht so ganz marginale Partei, oder besser gesagt die SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, hat eine Sondersitzung des Innenausschusses beantragt. Welt online schreibt: "Dabei soll es vor allem um Antworten auf die Frage gehen, ob die Innenbehörde Erkenntnisse über eine Verwicklung des am Freitag beginnenden «Antirassismus- und Klimacamps» in den Anschlag habe. Sollten sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Teilnehmer des Camps beteiligt gewesen seien, «müssten alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden, die Veranstaltung sofort abzubrechen»," so der SPD-Fraktionschef Michael Neumann.
Beide Parteien haben offensichtlich ein Demokratiedefizit: Eine unabhängige politische Versammlung, die sich kritisch mit den herrschenden Politiken auseinandersetzt, soll angegriffen und/oder verboten werden, die Unschuldsvermutung, die sonst immer so als rechtsstaatliche Errungenschaft dargestellt wird, wird einfach mal in den Hamburger Wind geschrieben. Egal. Je krasser die PolitikerInnen auftreten, je absurder und undemokratischer sie sich verhalten, um so mehr Leute werden nach Hamburg kommen, weil es doch offensichtlich ist, dass das Camp eine Möglichkeit für echte oppositionelle Politik ist. Auf nach Hamburg!
Die noch nicht so ganz marginale Partei, oder besser gesagt die SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, hat eine Sondersitzung des Innenausschusses beantragt. Welt online schreibt: "Dabei soll es vor allem um Antworten auf die Frage gehen, ob die Innenbehörde Erkenntnisse über eine Verwicklung des am Freitag beginnenden «Antirassismus- und Klimacamps» in den Anschlag habe. Sollten sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Teilnehmer des Camps beteiligt gewesen seien, «müssten alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden, die Veranstaltung sofort abzubrechen»," so der SPD-Fraktionschef Michael Neumann.
Beide Parteien haben offensichtlich ein Demokratiedefizit: Eine unabhängige politische Versammlung, die sich kritisch mit den herrschenden Politiken auseinandersetzt, soll angegriffen und/oder verboten werden, die Unschuldsvermutung, die sonst immer so als rechtsstaatliche Errungenschaft dargestellt wird, wird einfach mal in den Hamburger Wind geschrieben. Egal. Je krasser die PolitikerInnen auftreten, je absurder und undemokratischer sie sich verhalten, um so mehr Leute werden nach Hamburg kommen, weil es doch offensichtlich ist, dass das Camp eine Möglichkeit für echte oppositionelle Politik ist. Auf nach Hamburg!
August 13, 2008
MOPO mobilisiert für's Camp
Tja, "waren es die autonomen Camper aus Lurup" fragt sich die MOPO von heute. Das können wir natürlich auch nicht beantworten, was wir allerdings sagen können: Wer noch ein schönes Plätzchen ergattern möchte, der sollte sich möglichst schnell auf den Weg nach Hamburg machen. Hier mal einige Impressionen vom Camp-Aufbau. Wir sehn uns.
Mehr Bilder gibt es in der Bildergallerie.
Mehr Bilder gibt es in der Bildergallerie.
Turbulenter Tag [Update]
Es hat gekracht in der Nacht. Diverse Medien melden, dass in der Nacht ein "Anschlag" auf die Wohnung eines Mitarbeiters der Ausländerbehörde stattgefunden habe, ein Stein hat anscheinend ein Fenster durchschlagen, an der Außenwand befindet sich die Parole "Abschiebung = Mord". Außerdem geistern irgendwie noch Meldungen von Farbbeutelwürfen durch die Presse, aber nix genaues weiß mensch nicht.
[Update] Offensichtlich ist wirklich ein bisschen mehr passiert. So gab es eine Farbbeutelattacke auf das Haus des Chefs der Ausländerbehörde, außerdem brannte ein Fahrzeug der Firma Dussmann, die mit Essenslieferungen an Asylbewerberunterkünften ihr Geld verdient. Berichtet auf jeden Fall die Mopo, die diese Meldung auch gleich mal auf ihre Titelseite genommen hat.
Der Innensenator, der gerade noch im taz Interview zugab, dass die Abschiebepolitik der Stadt Hamburg in der Vergangenheit nicht in Ordnung war, packt jetzt die Gewaltkeulte aus und fordert eine Distanzierung von Gewalt von Seiten des Camps und droht mit einer Polizei, die sich auf die Situation eingestellt habe. Ja, die übliche Gewaltdebatte. Wer wie so manche antirassistische AktivistIn mal Flüchtlinge auf die Ausländerbehörde begleitet hat weiß, dass im ganzen System eine Gewalt gegen AusländerInnen existiert, die wesentlich mehr zerstört als nur eine Fensterscheibe. Unsere Pressegruppe hat das auch noch mal aufgeschrieben.
Währenddessen geht der Aufbau des Camps voran, auch wenn die armen Leute, die hier den Kontakt zu den Behörden halten müssen, ziemlich gestresst sind. Wie das halt ist mit der Bürokratie. Nichts funktioniert, niemand darf entscheiden, mensch wird von A nach Z und zurückgeschickt und am Ende sind einmal gemachte Zusagen doch nie gemacht worden. Dennoch: Unsere Leute setzen sich durch, die leicht zu durchschaubare Strategie der Stadt, uns Steine in den Weg zu legen wo möglich, geht nicht auf. Wir machen unser Camp, und es wird grandios.
[Update] Offensichtlich ist wirklich ein bisschen mehr passiert. So gab es eine Farbbeutelattacke auf das Haus des Chefs der Ausländerbehörde, außerdem brannte ein Fahrzeug der Firma Dussmann, die mit Essenslieferungen an Asylbewerberunterkünften ihr Geld verdient. Berichtet auf jeden Fall die Mopo, die diese Meldung auch gleich mal auf ihre Titelseite genommen hat.
Der Innensenator, der gerade noch im taz Interview zugab, dass die Abschiebepolitik der Stadt Hamburg in der Vergangenheit nicht in Ordnung war, packt jetzt die Gewaltkeulte aus und fordert eine Distanzierung von Gewalt von Seiten des Camps und droht mit einer Polizei, die sich auf die Situation eingestellt habe. Ja, die übliche Gewaltdebatte. Wer wie so manche antirassistische AktivistIn mal Flüchtlinge auf die Ausländerbehörde begleitet hat weiß, dass im ganzen System eine Gewalt gegen AusländerInnen existiert, die wesentlich mehr zerstört als nur eine Fensterscheibe. Unsere Pressegruppe hat das auch noch mal aufgeschrieben.
Währenddessen geht der Aufbau des Camps voran, auch wenn die armen Leute, die hier den Kontakt zu den Behörden halten müssen, ziemlich gestresst sind. Wie das halt ist mit der Bürokratie. Nichts funktioniert, niemand darf entscheiden, mensch wird von A nach Z und zurückgeschickt und am Ende sind einmal gemachte Zusagen doch nie gemacht worden. Dennoch: Unsere Leute setzen sich durch, die leicht zu durchschaubare Strategie der Stadt, uns Steine in den Weg zu legen wo möglich, geht nicht auf. Wir machen unser Camp, und es wird grandios.
August 12, 2008
Global Pass Fest
Am Sonntag, den 17. August 2008 feiern mehrere Initiativen das Global Pass Fest. Es findet von 12 bis 18 Uhr im Stadtpark (Große Wiese) statt. Eintritt und Teilnahme sind frei.
Ein offenes Mikrophon lädt alle dazu ein, zu singen, Theater zu spielen oder eine Rede zu halten. Neben Büchertischen, Puppentheater, Lesungen, Musik und leckerem Essen gibt es auch ein Weltbürgerpass-Studio. Dort kann man sich einen Global Pass mit Foto ausstellen lassen.
Der Global Pass war ein Traum des jungen Asylsuchenden Hamidour Rahman, der sich im Mai dieses Jahres das Leben genommen hat. Sein Wunsch war es, dass eines Tages alle Menschen gleiche Rechte haben und überall hin reisen können.
Er schrieb in seinem Abschiedsbrief: "Ich bin nun frei von allen inhumanen Regeln und Regulierungen, frei von Gefängnis und Depression. Ich werde kein gültiges Stück Papier mehr brauchen, das die Leute Ausweis nennen. Mein Tod ist meine Antwort gegen alle inhumanen Systeme und für die Einführung der Global-ID in dieser Welt."
Beim antirassistischen Fußballturnier kicken zehn Gruppen, darunter Teams vom Verband binationaler Familien, von Ultra Sankt Pauli und afghanischen Jugendlichen. Auch Flüchtlinge aus dem Lager Horst werden mitspielen. Die Männer, Frauen und Kinder sind von der Stadt Hamburg nach Mecklenburg-Vorpommern verbannt worden und leben dort in einer abgelegenen, ehemaligen Kaserne.
Beim Global Pass Fest aber feiern alle mit! Es kommen auch Menschen, die seit über 15 Jahren nur geduldet sind und deshalb kaum Rechte haben oder deren Familien vor kurzem abgeschoben wurden.
Das Global Pass Fest und das Fußballturnier bilden den Auftakt des Antirassismus-Camps, das vom 16. bis 24. August 2008 in Hamburg stattfindet. Ein breites Bündnis von Organisationen planen Workshops, Informationsveranstaltungen und Aktionen gegen Abschiebungen und für eine globale Bewegungsfreiheit.
Weitere Informationen: www.camp08.antira.info
VeranstalterInnen des Global Pass Festes:
Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V., Werkstatt 3 e.V., GWA St.Pauli Süd, Verein für bunte Hände und starken Handschlag (YOMOSO e.V.), Vereinigung für interkulturelle Pädagogik, Pol-Aktiv, Verband Binationale Familien und Partnerschaften (iaf e.V.), Rote Hilfe HH, Brot und Rosen Diakonische Basisgemeinschaft, Kinderladen Maimouna, Café Exil, Jugendberatungszentrum Bodelschwingh, Karola e.V., Internationaler Treffpunkt für Frauen
und Mädchen, Wohnschiffprojekt Altona e.v., Horst AG, kein mensch ist illegal hh, Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen und andere.
Ein offenes Mikrophon lädt alle dazu ein, zu singen, Theater zu spielen oder eine Rede zu halten. Neben Büchertischen, Puppentheater, Lesungen, Musik und leckerem Essen gibt es auch ein Weltbürgerpass-Studio. Dort kann man sich einen Global Pass mit Foto ausstellen lassen.
Der Global Pass war ein Traum des jungen Asylsuchenden Hamidour Rahman, der sich im Mai dieses Jahres das Leben genommen hat. Sein Wunsch war es, dass eines Tages alle Menschen gleiche Rechte haben und überall hin reisen können.
Er schrieb in seinem Abschiedsbrief: "Ich bin nun frei von allen inhumanen Regeln und Regulierungen, frei von Gefängnis und Depression. Ich werde kein gültiges Stück Papier mehr brauchen, das die Leute Ausweis nennen. Mein Tod ist meine Antwort gegen alle inhumanen Systeme und für die Einführung der Global-ID in dieser Welt."
Beim antirassistischen Fußballturnier kicken zehn Gruppen, darunter Teams vom Verband binationaler Familien, von Ultra Sankt Pauli und afghanischen Jugendlichen. Auch Flüchtlinge aus dem Lager Horst werden mitspielen. Die Männer, Frauen und Kinder sind von der Stadt Hamburg nach Mecklenburg-Vorpommern verbannt worden und leben dort in einer abgelegenen, ehemaligen Kaserne.
Beim Global Pass Fest aber feiern alle mit! Es kommen auch Menschen, die seit über 15 Jahren nur geduldet sind und deshalb kaum Rechte haben oder deren Familien vor kurzem abgeschoben wurden.
Das Global Pass Fest und das Fußballturnier bilden den Auftakt des Antirassismus-Camps, das vom 16. bis 24. August 2008 in Hamburg stattfindet. Ein breites Bündnis von Organisationen planen Workshops, Informationsveranstaltungen und Aktionen gegen Abschiebungen und für eine globale Bewegungsfreiheit.
Weitere Informationen: www.camp08.antira.info
VeranstalterInnen des Global Pass Festes:
Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V., Werkstatt 3 e.V., GWA St.Pauli Süd, Verein für bunte Hände und starken Handschlag (YOMOSO e.V.), Vereinigung für interkulturelle Pädagogik, Pol-Aktiv, Verband Binationale Familien und Partnerschaften (iaf e.V.), Rote Hilfe HH, Brot und Rosen Diakonische Basisgemeinschaft, Kinderladen Maimouna, Café Exil, Jugendberatungszentrum Bodelschwingh, Karola e.V., Internationaler Treffpunkt für Frauen
und Mädchen, Wohnschiffprojekt Altona e.v., Horst AG, kein mensch ist illegal hh, Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen und andere.
Großartige Karten
Wie gesagt. Großartige Karte, große Auflage, für euch auf dem Camp erhältlich, damit auch mal andere also nur die schöden offiziellen Seiten von Hamburg entdeckt werden können. Hier noch ein Photo, auf dem mensch nichts von der Detailgetreuen der Karte entdeckt, aber hey! keine Berichterstattung ohne Photo mehr, oder?
August 11, 2008
Neue Fluten 3.0 Flyer
August 09, 2008
Letztes Vernetzungstreffen vor dem Camp erfolgreich
Wir kommen gerade vom letzten Bundesweiten Vernetzungstreffen vor dem Camp. Das Treffen ging hervoragend über die Bühne, die Fragen sind geklärt, Aufgaben verteilt und die VorbereiterInnen super motiviert. Jetzt kann es los gehn. Aufbau started am Dienstag ab 10:00 in Lurup. Schlafsäcken, Zelten, Isomatte, Spenden, Laptops und helfende Hände und Köpfe werden immer noch dringend gesucht. Also meldet euch bei uns oder kommt ab Dienstag (dann jeden Tag bis Samstag), 11:00Uhr in Lurup bei uns vorbei, ob nun um uns Zeug zu bringen oder um mit aufzubauen. Wir freuen uns über alles.
Kontakt wie immer über das Büro.
Kontakt wie immer über das Büro.
August 08, 2008
Bild vom Platz
Wir suchen: Spenden, Laptops, Zelte, Schlafsäcke und Isomatten
Wir suchen:
Spenden
Wir suchen dringend für die Anschubfinanzierung des Camps noch Gelder. Über Spenden freuen wir uns natürlich am meisten, aber auch ein Darlehen kann uns weiterhelfen. Wir gehen zwar nach Erfahrungswerten davon aus, dass wir am Ende mit einem Plus dastehen könnten, aber sicher ist sowas ja nie. Falls doch, werden wir das Geld natürlich zweckgebunden weiter in die antirassistische Arbeit stecken. Und das Darlehen auf jeden Fall zurückgezahlt werden, ist klar. Alle weiteren Details auf der Spendenseite.
Laptops
Wir suchen noch ein paar Laptops, insbesondere einen für die Pressegruppe des Antiracamps. Falls ihr uns aushelfen könnt, es wäre total super!
Zelte, Schlafsäcke und Isomatten
Mittlerweile melden sich immer mehr Leute bei uns, und es ist klar, dass auch viele Flüchtlinge an dem Camp teilnehmen werden. Leider können vor Ort wohl nicht genug Zelte, Schlafsäcke und Isomatten aufgetrieben werden, daher haben wir uns entschlossen, uns nochmal mit diesem Spendenaufruf an euch zu wenden, in der Hoffnung, dass ihr solches Material übrig habt. Falls ihr euere Leihgaben zurückhaben wollt, werden wir einen Mechanismus aufbauen, damit das auch wirklich klappt.
Fragen, Leihgaben, etc: Wendet euch an das Büro.
Spenden
Wir suchen dringend für die Anschubfinanzierung des Camps noch Gelder. Über Spenden freuen wir uns natürlich am meisten, aber auch ein Darlehen kann uns weiterhelfen. Wir gehen zwar nach Erfahrungswerten davon aus, dass wir am Ende mit einem Plus dastehen könnten, aber sicher ist sowas ja nie. Falls doch, werden wir das Geld natürlich zweckgebunden weiter in die antirassistische Arbeit stecken. Und das Darlehen auf jeden Fall zurückgezahlt werden, ist klar. Alle weiteren Details auf der Spendenseite.
Laptops
Wir suchen noch ein paar Laptops, insbesondere einen für die Pressegruppe des Antiracamps. Falls ihr uns aushelfen könnt, es wäre total super!
Zelte, Schlafsäcke und Isomatten
Mittlerweile melden sich immer mehr Leute bei uns, und es ist klar, dass auch viele Flüchtlinge an dem Camp teilnehmen werden. Leider können vor Ort wohl nicht genug Zelte, Schlafsäcke und Isomatten aufgetrieben werden, daher haben wir uns entschlossen, uns nochmal mit diesem Spendenaufruf an euch zu wenden, in der Hoffnung, dass ihr solches Material übrig habt. Falls ihr euere Leihgaben zurückhaben wollt, werden wir einen Mechanismus aufbauen, damit das auch wirklich klappt.
Fragen, Leihgaben, etc: Wendet euch an das Büro.
Wir haben einen Platz!!!
Es gibt dazu auch schon eine Pressemitteilung: Platz für Doppelcamp im Hamburger Stadtteil Lurup beschlossen
August 07, 2008
Schon wieder ein neues Fluten Logo
Ja, erreichte uns heute morgen, wir sind begeistert, vor allem, weil gemunkelt wird, dass es das Logo auch als T-shirt auf dem Camp geben wird.
August 06, 2008
Aktionsplan revamped
Und ihr findet den Aktionsplan hier.
August 05, 2008
Das Büro hat eröffnet!
Wir sind erstmal damit beschäftigt, die Anfragen die kommen zu beantworten, noch Zeug zu verschicken, alles was halt so anfällt. Außerdem werden wir die nächsten Tage massiv Informationen auf die Internetseite schauffeln, es dürfte sich also lohnen, ab jetzt ein wenig öfter vorbeizuschauen bei camp08.antira.info
Wie wir zu erreichen sind, haben wir auf einer eigenen Seite aufgeschrieben.
image credit
Wie wir zu erreichen sind, haben wir auf einer eigenen Seite aufgeschrieben.
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August 01, 2008
Le Reader en francais
Le layout n'est pas la, mais bien sur lex textes sont plus importantes. Telecharge les differents sections ici.
July 24, 2008
Erfolgreiche Pressekonferenz
Bei schönstem Sommerwetter war die Barkassentour durch den Hamburger Hafen sehr gut besucht: über 15 JournalistInnen - von alternativen Medien über jw, taz, Mopo und drei Presseagenturen bis zu BILD - und unsere gut gefüllten Pressemapen gingen alle weg und wurden eifrig studiert. Den inhaltlichen Beiträgen zu Abschiebungen, Agro-Sprit, Platzfrage, Kriminalisierung von Fluchthilfe, Klimawandel/Moorburg, Landwirtschaft und Supermärkte, Staudammprjekt und Flughafenaktion wurde interessiert gelauscht. An vielen Orten gab es passende Fotos: Ein Kreuzfahrtschiff für deutsche TouristInnen mit Arbeitskräften von den Philippinen, Zelte, Transparente und Sprechblasen auf unserm Wunsch-Camport Entenwerder sowie auf einem Boot, ein Taxi mit Global Pass, LIDL-Tüten und Rollkoffer. Das Polizeiboot, das uns folgte, verließ uns irgendwann - offensichtlich wurde die Gefahr, die von uns ausging, dann doch nicht als so groß eingeschätzt.
Also, zumindest die Hamburger Presse weiß jetzt, dass unser Camp und die Aktionen stattfinden werden - und auch warum!
Mehr Photos gibt es in der Bildergalerie.
Also, zumindest die Hamburger Presse weiß jetzt, dass unser Camp und die Aktionen stattfinden werden - und auch warum!
Mehr Photos gibt es in der Bildergalerie.
July 15, 2008
Der Reader ist da!
Neben dem ganzen Orgakram, den es für so ein Camp zu bewältigen gilt, haben wir in den letzten Monten auch intensiv an einem Reader gearbeitet. Er kombiniert den Aktionsfahrplan mit Hintergrundtexten und zeigt einmal mehr, welche komplexen Hintergründe antirassistische Arbeit hat.
Der Reader, den es schon als pdf gibt, wird natürlich auch gedruckt und verteilt werden. Watch out for THE CAMP08 READER!
Der Reader, den es schon als pdf gibt, wird natürlich auch gedruckt und verteilt werden. Watch out for THE CAMP08 READER!
June 17, 2008
Bericht von der Frontex Aktion in Warschau
June 01, 2008
Erster Entwurf des Aktionsplanes ist da
Das Antiracamp findet ja zusammen mit dem Klimacamp statt, und nun gibt es auch einen ersten Entwurf eines gemeinsamen Aktionspfahrplanes.

